Nuklearmedizin

Kategorie: Gesundheit: Nuklearmedizin:


 Nuklearmedizinische Herzdiagnostik

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Artikelbeschreibung:
Die koronare Herzkrankheit ist heute in den industrialisierten Lan­ dem die haufigste unmittelbar lebensbedrohliche Krankheit gewor­ den. Dabei bleibt der zugrundeliegende Prozel3 der stenosierenden Atheromatose iiberviele Jahre asymptomatisch. Auch wenn gelegent­ lich durch ein Belastungselektrokardiogramm die Krankheit vorzei­ tig erkannt wird, sind in der Regel der Myokardinfarkt oder die Angi­ na pectoris erste Zeichen dieser Krankheit. 1m weiteren Verlaufbe­ einflussen im wesentlichen die Herzinsuffizienz und das Ausmal3 der Stenosen im Koronarsystem die Prognose. Bis vor wenigen lahren war es nur durch die relativ aufwendige Linksherzkatheter-Untersuchung moglich gewesen, Veranderungen in den Koronargefal3en aufzuzeigen, oder das Ausmal3 einer Herzin­ suffizienz mitte1s Bestimmung der Volumina, der Austreibungsfrakti­ on sowie der Drucke quantitativ zu erfassen. Mit der EinfUhrung der nuklear-medizinischen Methoden konnen wir nun diese beiden fUr die koronare Herzkrankheit wesentlichen Veranderungen auch nicht­ invasiv erkennen. Mit der Thallium-Szintigraphie ist es moglich ge­ worden, kritische Stenosen darzustellen und zusatzlich zum Bela­ stungselektrokardiogramm auch in ihrer Lokalisation und Ausdeh­ nung zu definieren. Die Radionuklidventrikulographie ermoglicht aufunblutige Weise, die linksventrikulare Austreibungsfraktion, den wichtigsten Einzelparameter zur Bestimmung der Herzfunktion, di­ rekt zu messen. Beide Anwendungsgebiete haben sich in kurzer Zeit durchgesetzt und finden eine immer grol3ere Verbreitung.



 Repetitorium der Nuklearmedizin

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Artikelbeschreibung:
Dieses Repetitoriums richtet sich primär an MTARs. Es wird später jedoch auch von ärztlichen Einsteigern in das Fach der Nuklearmedizin genutzt. Zur Wiederholung des Fachwissens im Rahmen der Facharztvorbereitung ist es ebenfalls erfolgreich eingesetzt worden. Die Nuklearmedizin versteht sich überwiegend als Funktionsdiagnostik. Daher sollte neben dem Wissen um ´´Funktion´´ (Anatomie, Physiologie) untersuchter Strukturen und Organe auch eine Kenntnis der ´´Fehlfunktionen´´ (Pathologie, Pathophysiologie) vorhanden sein. Da in der Nuklearmedizin interdisziplinär viele Teilgebiete der Medizin vertreten sind (u.a. Innere Medizin, Chirurgie, Neurologie, Pädiatrie ...) ist obiges Wissen um Funktion und Fehlfunktion notgedrungen vielfältig und selten auf Anhieb vollständig vorhanden. Das vorliegende, nach Organsystemen gegliederte Repetitorium gibt einen kurzen Überblick über Anatomie, Physiologie und bedingt auch Pathologie der jeweiligen Organe. Danach werden die jeweiligen nuklearmedizinischen Untersuchungen möglichst kurz, aber in systematischer Form beschrieben.



 Nuklearmedizin

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Artikelbeschreibung:
Als Pionierleistung fiir die Nuldearmedizin gilt die Entwicldung der Indikatortechnik mit radioaktiven Isotopen durch den unga­ rischen Physikochemiker und Nobelpreistrager Georg von Hevesy. Die Methode beruht auf der Annahme, daB lebende Organismen nicht zwischen den verschiedenen Isotopen eines Elements unter­ scheiden konnen. Wird einem Organismus ein radioaktives Isotop zugefiihrt, so erleidet es das gleiche Schicksal wie die inaktiven Isotope des betreffenaen Elements, das heiBt es nimmt in gleicher Weise an denselben Transport-, Stoffwechsel- und Ausscheidungs­ vorgangen teil. Das radioaktive Isotop kann aber auf Grund sei­ ner Strahlung qualitativ und quantitativ verfolgt werden, es dient als Indikator oder Tracer. Die Untersuchungen mit Radio-Indikatoren waren zunachst auf natiirliche radioaktive Isotope beschrankt, zu denen spater kiinst­ lich erzeugte hinzukamen. Doch erst nach dem Bau von Kern­ reaktoren - der erste wurde 1942 in Betrieb genom men - konnten im erforderlichen Umfang radioaktive Isotope praktisch aller Elemente erzeugt werden. In Verbindung mit der Entwicklung empfindlicher Strahlungsdetektoren und den groBen Fortschritten der Elektronik waren die technischen Voraussetzungen fiir den ungeheuren Aufschwung der Nuklearmedizin in den vergangenen 20 lahren gegeben. Als Ursache fur diese rasante Entwicklung sind die groBen Vor­ zuge der nuklearmedizinischen Verfahren anzusehen: - Mit radioaktiven Isotopen lassen sich krankhafte Abweichungen erkennen, die mit anderen Methoden nicht zu erfassen sind. Die nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren sind in der Regel fur den Patienten sehr viel weniger eingreifend als ver­ gleichbare andere Untersuchungen. V - In der Nuklearmedizin konnen so minimale Substanzmengen verwendet werden, daB toxische, pharmakologische oder· aller­ gische Wirkungen mit groBer Sicherheit vermieden werden.



Klinik für Nuklearmedizin Direktor: Priv. Doz. Dr. med. Dipl. Phys. Johann Rendl. Email: johann.rendl[at]vincentius-ka[dot]de. Südendstr. 32 76137 Karlsruhe
http://www.vincentius-kliniken.de/kliniken-institute/nuklearmedizin.html
 VINCENTIUS-KLINIKEN


PD Dr. med. Rigobert Klett Facharzt für Nuklearmedizin Manuelle- und Sportmedizin Spezielle Schmerztherapie
http://www.faez-ekm.de/fachaerztezentrum/nuklearmedizin.html
 FAEZ-EKM


Kurzfristige Termine tagsüber durchgehend erreichbar (z. B. Schilddrüsen­­termine innerhalb einer Woche) Rund 300 Parkplätze direkt an der Praxis
http://www.nuklearmedizin-braunschweig.de/
 NUKLEARMEDIZIN-BRAUNSCHWEIG


Dr. med. Günther Klaushenke Facharzt für Nuklearmedizin Krankenhausstraße 13 49661 Cloppenburg. Te: 04471 / 16 1550 Fax: 04471 / 16 1557
http://www.nuklearmedizin-clp.de/
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Praxis für Nuklearmedizin Christof Kujat Nach Plattformwechsel entsteht hier langsam und hoffentlich kontinuierlich unsere neue Website. Zunächst finden ...
http://www.nuklearmedizin-hi.de/
 NUKLEARMEDIZIN-HI


Nuklearmedizin Duesseldorf Dr Catherina Stauch Die Nuklearmedizin wird herangezogen um genauere Informationen über den Zustand von Organen wie der ...
http://www.nuklearmedizin-duesseldorf.de/
 NUKLEARMEDIZIN-DUESSELDORF


Dieses Portal verweist auf alle Einrichtungen der Radiologie und Nuklearmedizin in Jena
http://www.nuklearmedizin-jena.de/
 NUKLEARMEDIZIN-JENA


Nuklearmedizin ist die Anwendung offener radioaktiver Stoffe für Diagnose und Therapie. Die Stoffe heißen Tracer von engl. trace=Spur weil sie nur in ...
http://www.lkhf.at/feldkirch/nuklearmedizin/index.php?v_id=a64d148781b51a1f1e5a2abbca84705d
 LKHF



Klugheit steckt nicht in den Jahren, sondern im Kopf.